Training bei extremer Hitze und extremer Kälte

Da uns deine Gesundheit sehr am Herzen liegt, möchten wir dich darauf hinweisen, im Sommer und im Winter bei zu extremen Temperaturen nicht im Freien zu trainieren.

Hohe Temperaturen und pralle Sonne können zu ernsthaften Kreislaufproblemen, Sonnenstich oder Ähnlichem führen. Mögliche Symptome sind Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Krämpfe bis hin zu Koordinations- und Bewusstseinsstörungen. Bei Hitze ist die Belastung für den Organismus außerdem so hoch, dass er den Trainingsreiz ohnehin nicht adäquat verarbeiten kann. Wähle bei starker Hitze im Sommer daher kühle Indoor-Locations und die Morgen- oder Abendstunden, um zu trainieren. Besonders früh am Morgen ist die Luft am kühlsten und noch frisch. Vergiss außerdem nicht, im Sommer mindestens einen Liter pro Tag mehr zu trinken – unabhängig davon ob du trainierst oder nicht.

Doch auch im Winter ist Vorsicht geboten: Bei extremer Kälte weit unter 0° Celsius sollte nicht draußen trainiert werden. Sehr kalte Luft löst in den Atemorganen eine Art Entzündungsreiz aus, der diese äußerst anfällig für Infekte jeglicher Art bis hin zur Lungenentzündung macht. Solltest du beim Einatmen Schmerz empfinden oder Reizhusten bekommen, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass deine Atemwege die Kälte nicht vertragen. In diesem Fall solltest du also auf keinen Fall an der frischen Luft trainieren. Auch die Gefahr von Erfrierungen z.B. im Gesicht oder Unter- bzw. Auskühlung generell ist signifikant erhöht. Wähle im Winter wenn möglich die Mittagszeit um zu trainieren. Es ist nicht nur am wärmsten, du bekommst bei gutem Wetter außerdem eine Extraportion Vitamin D ab, welches im Winter eher Mangelware ist und deutlich die Stimmung hebt. In unserem Artikel über Tipps für das Training im Winter findest du weitere hilfreiche Hinweise.

**Die tatsächlichen Resultate können von den gemachten Aussagen erheblich abweichen, da sie von verschiedensten Einflüssen abhängen. Jede Person unterscheidet sich hinsichtlich ihrer Trainingserfahrung , sowie Trainings- und Ernährungsgewohnheiten. Deshalb kann die dargelegte Information individuell und situationsbedingt ausgelegt und angewendet werden.

Bei den im Rahmen von Freeletics und den Freeletics Diensten angebotenen Leistungen und Informationen handelt es sich weder um eine medizinische noch eine ärztliche Beratung. Sie stellen auch keinen Ersatz für eine ärztliche Untersuchung oder Behandlung dar. Wenn du spezifische gesundheitsbezogene Fragen oder Zweifel hegst, empfehlen wir dir, einen Mediziner, Physiotherapeuten, Ernährungsexperten oder Gesundheitsdienstleister aufzusuchen. Bitte beachte im Übrigen auch unsere Gesundheitsinformation in Ziffer 4 unserer AGB.

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